Der
erste Gedanke ist nicht immer gleich der Beste. Außer einem
unerwarteten Lob aus einer Ecke, die ich jetzt nicht so auf dem
Schirm hatte, gibt es vom Wochenende nicht viel zu berichten. Kein
Wunder bei Temperaturen von mehr als 38 Grad im Schatten. Mein
kleines Tagebuch wird sich trotz kleiner Lücken füllen.
Der Szene rund um den elektronischen Online-Versandhandel mit
Dingen, die die Welt nicht braucht, gibt jedenfalls keine spannenden
Geschichten her. Und wie schon oben erwähnt, war es für spannende
Outdoor Aktivitäten viel zu heiß. Und selbst die Bahn kann das
Sommerloch nicht wirklich füllen.
Für einen Montag war heute auch nur der ganz normale Wahnsinn
los. Auch wenn erschwerend hinzukam, dass wir Monatsanfang und
Quartalswechsel haben. Jedenfalls hatte ich genügend Zeit meinen
kleinen Bereich nach 4 Wochen Zwangspause wieder auf Vordermann zu
bringen. So sollte ich in den nächsten Tagen genügend Zeit haben,
mir Gedanken über das Thema Client-Engineering zu machen. Vielleicht
ist ja diese kleine Episode aus dem Leben eines Agenten im
Benutzerservice einen Eintrag in diesem Blog wert:
Agent: „Benutzerservice, was kann ich für sie tun?“
Anwender: „Hallo mein Name ist Meier. Können Sie sich auf
meinen Rechner schalten?“
Agent: „Klar, aber wo ist das Problem?“
Anwender: „Ich war im Urlaub und jetzt sind alle Buchstaben im
Firmenportal so klein.“
Agent: „Haben Sie schon die Tastenkombination STRG+0 gedrückt?“
Anwender: „Beide gleichzeitig?“
Agent: „Ja!“
Anwender: „Da passiert nichts!“
Agent: „Drücken Sie mal STRG++“
Anwender: „Ich kann die Buchstaben lesen. Jetzt sind sich aber
zu groß!“
Agent: „Mit STRG+- können Sie diese wieder kleiner stellen. Und
mit STRG+0 haben Sie wieder die normale Größe. Soll ich mich jetzt
noch auf Ihren Desktop schalten?“
Anwender: „Nein, alles ist jetzt prima.“
So kann man auch rund eine Stunde Fahrt im Regional Express der
deutschen Bummelbahn totschlagen.
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