Meinen Job könnte ich eigentlich an den Nagel hängen, nachdem mich zum wiederholten Mal Adam Kalish, der Anwalt ist, angeschrieben hat und mir mitgeteilt hat, dass in Spanien bei einer Sicherheitsfirma 9,5 Millionen Euro liegen. Und eine Antwort will er auch gleich haben.
Damit dürfte klar sein, was ich mit den meisten E-Mails in meinem Posteingang anstelle. Trotzdem kann dieses gute alte Medium aus der Frühzeit des Internets gute Dienste leisten. Bevor ich mich aber darüber hermachen kann, muss ich in den nächsten Tagen noch die obligatorischen SPAM-Filter und Virenscanner installieren. Und wer sich jetzt verblüfft die Augen reibt. Auch unter Linux ist hier ein Virenscanner durchaus sinnvoll.
Schon jetzt mache ich mir Gedanken, welche Postfächer ich einrichten muss. Ich will nicht die gleichen Fehler aus der Vergangenheit wiederholen. E-Mail-Adressen wie kontakt@meineDomain.de oder info@meineDomain.de laden förmlich dazu ein, um mit SPAM vollgemüllt zu werden. Ein guter SPAM-Filter kann hier schon mal die Guten von den Schlechten trennen. Alles wird aber auch er nicht erkennen können. Vor allem, weil gerade Pishing-Mails immer professioneller werden.
Jede natürliche Person im Testlabor sollte auch ein Postfach mit der E-Mail-Adresse Vorname.Nachname@example.com erhalten. Dazu kommen noch diverse Funktionspostfächer wie sslmaster@example.com, webmaster@example.com oder testmail@example.com. Die Funktionspostfächer verfügen auch über Zugriff per Webmail. In der Praxis werden diese Postfächer durch eine bestimmte Personengruppe bearbeitet und dienen einen bestimmten Zweck. Wie hier die Lösung aussehen kann, löse ich hier später auf.
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